787

und dann diese weihnachtsbedüdelte tristesse. lass uns, bro, da aussteigen, hörst du? aus den lichtermeeren aussteigen, einfach aussteigen aus der lichtermär. vom staub her erweicht uns verdammnis selbst im outback noch hallo schätzchen bei grillenzirpender symphonie. überrollt von flesh & grünfutter, umrauscht von popups, umsternt im flitter. wo’s rauscht neben den erloschenen augen eines gefeierten dichters. auf flackrigem dichterross hinüber in die silbrig plinkernden bad-fever-nächte. wir dämonisierten das & uns gleich mit. ich kann keine lichter mehr, kann nicht. kein zitterlicht, kein glasgeglock, kein schweifstern, kein engelsgoldrausch, kein snusnu. darauf kommt es an, sauber & chic, es werbebannert so fresh ums gemüt, flüstert the hell of a kadaver und perverse drohnen. 😉 going underneath, no way! she keeps me hot. hörst du? kann nicht mehr sehn diesen überblitzten frieden mit frohem guss samt ICING® auf jedem zuckrigen wort. kein dingdong, kein redrose paindeer naked on a sleigh. und n’paar missbrauchte kofferworte an x-mess im buhei, zimt und tiffany und apfelromanzday. es brasst und violint kuschlige adventszeit so geleckt im lippenlaut, tonisch-klonischer fant. paralysiertes licht an überglitzerten rehen. gib uns etwas pomeranz zum tanz und verschärften karneval über die fluren allhier. I JINGLE MY CHANGE®. I’m a bruiser, baby. du klingelst mit sprüchen wie: kifferworte, besser als nutten. OHMYDEAR®, what a bliss! krieg! es pastinakt alldort wo es posaunt, there ain’t no change in the wheather. kurzum: wir waren da raus. das lockte niemanden. die possierlichsten von uns allzu schnell verbrannt.

Advertisements